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Deutsche Verrechnungsstelle Kunden-Innovation 2016

Deutsche Verrechnungsstelle Kunden-Innovation 2016

Die Deutsche Verrechnungsstelle hat für ihr innovatives und am Markt bisher einmaliges Angebot von dem internationalen Marktforschungs- und Beratungsinstitut YouGov das begehrte Siegel „Kunden-Innovation 2016“ erhalten. Dass das im September 2015 von Andreas Pohl und Reinfried Pohl gegründete Unternehmen bereits nach so kurzer Zeit erfolgreich ist, bestätigt die Innovationskraft dieser Dienstleistung. Dabei punktet die Deutsche Verrechnungsstelle mit ihrem auf den Bedarf von Handwerkern und mittelständischen Unternehmern zugeschnittenen Leistungspaket.

Andreas Pohl, Mitbegründer der Deutschen Verrechnungsstelle, freut sich: „Mit unseren Produkten haben wir einen greifbaren Mehrwert für Unternehmer geschaffen und eine Lücke im Markt gefüllt. Wir haben komplexe Vorgänge im Bereich des Rechnungs- und Forderungsmanagements für unsere Kunden stark vereinfacht und so für Entlastung gesorgt. Darüber hinaus bieten wir Kleinunternehmern, denen es bisher häufig verwehrt war Factoring zu nutzen, genau diese Dienstleistung an – und das branchenübergreifend. Dass die Deutsche Verrechnungsstelle Handwerk und Mittelstand eine hervorragende Unterstützung bietet und dafür jetzt sogar ausgezeichnet wurde, macht mich sehr stolz“.

Unschlagbare Vorteile für kleine- und mittelständische Unternehmen Neben der Innovativität der Services sowie der Kreativität der Dienstleistung stand bei der „Kunden-Innovation 2016“ vor allem der Nutzen für den Kunden im Vordergrund. Dieser liegt bei der Deutschen Verrechnungsstelle auf der Hand: Handwerker und Unternehmer mittelständischer Betriebe erhalten nachhaltig und branchenübergreifend umfassende Serviceleistungen mit einer hervorragenden IT-Lösung. Das entlastet sie im Business und verschafft ihnen mehr Zeit. Denn gerade Selbstständige aus Handwerk und Mittelstand haben einen hohen Bedarf an professioneller Unterstützung bei organisatorischen Tätigkeiten.

Die eigene Buchhaltung immer im Blick

Genau hier setzt das Angebot der Deutschen Verrechnungsstelle an. Um das Kerngeschäft voll und ganz im Blick zu behalten, können Unternehmer organisatorische Arbeit in professionelle Hände legen, indem sie Rechnungen und Forderungen an die Deutsche Verrechnungsstelle übertragen. Innerhalb von 48 Stunden erhalten sie eine 100-prozentige Auszahlung aus den laufenden Forderungen und verfügen damit über einen zusätzlichen Schutz vor Zahlungsausfällen.

Zum Wettbewerb:

Bereits zum sechsten Mal in Folge suchte das internationale Marktforschungs- und Beratungsinstitut YouGov außergewöhnliche Innovationen, die Kunden die Interaktion mit Unternehmen und deren Services vereinfachen. Dabei wurden die Leistungen hinsichtlich des Innovationsgrads sowie des funktionalen und emotionalen Nutzens für die Kunden bewertet. Auch die Meinung von Privatkunden und Vertriebspartnern floss in das Rating mit ein.

Die Deutsche Verrechnungsstelle setzte sich in diesem Jahr gegen rund 100 Bewerber durch und wurde für ihr neues und einzigartiges Leistungspaket als eines von sechs Unternehmen ausgezeichnet. Die Services DV ABRECHNUNG und DV FACTORING entlasten kleine und mittelständische Unternehmen nachhaltig durch die Übernahme des Rechnungs- und Forderungsmanagements und ermöglichen das Übertragen von Forderungen.

Beratung, Produkte und Serviceleistungen der Deutschen Verrechnungsstelle sind exklusiv über zertifizierte Vermögensberater der Unternehmensgruppe Deutsche Vermögensberatung erhältlich.

Weitere Informationen unter https://www.deutsche-verrechnungsstelle.de.

Über die Deutsche Verrechnungsstelle (DV)

Mit zentralem Sitz in Frankfurt am Main ist die Deutsche Verrechnungsstelle (DV) auf professionelles Rechnungsmanagement für Handwerk und Mittelstand spezialisiert. Sie bietet Produkte und Serviceleistungen, die die Liquidität von Unternehmern sichern. Gegründet wurde sie von Andreas und Reinfried Pohl, die über 40 Jahre Kompetenz und Erfahrung in der Finanzdienstleistungsbranche verfügen.

Quelle: http://www.presseportal.de/pm/120069/3288395

Factoring – die alternative Finanzierung für den Mittelstand

Factoring – die alternative Finanzierung für den Mittelstand

Egal in welcher Branche Sie heute tätig sind: Wer als Unternehmer erfolgreich sein möchte, braucht oft mehr als innovative Ideen und gute Produkte. Ertragreiche Unternehmen sind auch auf eine leistungsfähige Finanzierung angewiesen. Gerade mittelständischen Unternehmen fehlt es jedoch häufig an Liquidität. Hier ist Factoring von der Deutschen Verrechnungsstelle die Lösung. Profitieren Sie von unmittelbarer Liquidität nach Rechnungslegung, umfassendem Schutz vor Zahlungsausfall, professionellem Debitorenmanagement und einer Factoringgesellschaft, die einfach mehr für Ihr Unternehmen leistet: Willkommen bei der Deutschen Verrechnungsstelle. Mit Factoring verfügen Sie innerhalb von wenigen Tagen über einen Großteil Ihrer Kundenforderungen und sind gegen Forderungsausfälle geschützt.

Das Ding mit den Wolken

Das Ding mit den Wolken

Der deutsche Mittelstand hat seine langjährige Scheu vor Cloud-Technologien abgelegt. Jetzt geht es darum, sich dadurch Wettbewerbsvorteile zu verschaffen.

ahrelang hieß es: Der Mittelstand verschläft die Digitalisierung. So klagten Berater, Medien und allerlei Digital-Experten. Inzwischen kann davon keine Rede mehr sein. Der deutsche Mittelstand ist in der Cloud angekommen. Als Cloud-Computing bezeichnet man die Verlagerung von Daten und Programmen auf die Rechner entfernter Dienstleister. Das galt deutschen Unternehmern lange als besonders heikel. Im vergangenen Jahr hat nun zum ersten Mal eine Mehrheit der hiesigen Unternehmen Cloud-Computing eingesetzt, wie eine repräsentative Umfrage von Bitkom Research im Auftrag der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG ergab. Eine Studie des IT-Analysehauses Crisp Research zeichnet sogar ein noch Cloud-affineres Bild: Demnach sind über 85 Prozent der Mittelständler hierzulande derzeit dabei, eine Cloud-Lösung zu planen und zu implementieren, oder sie betreiben diese Dienste und Technologien bereits.

 Das passt zur allgemeinen Aufbruchstimmung, die ebenfalls eine Crisp-Research-Studie vom Juli 2016 belegt: Ihr zufolge fühlen sich 85 Prozent der befragten Unternehmen stark oder sehr stark von der digitalen Transformation betroffen, die Hälfte gibt an, dass das Thema ganz oben auf ihrer strategischen Agenda stehe. Nur ein Jahr zuvor hatten noch fast drei von fünf deutschen Unternehmen angegeben, dass sie keinerlei Digitalisierungsstrategie hätten. „Das Blatt hat sich gewendet“, sagt René Büst, Senior Analyst bei Crisp Research. Deswegen sei es auch nicht überraschend, dass die Unternehmen die Technologien inzwischen nutzten. „Technologie ist das notwendige Mittel zum Zweck“, stellt Büst fest.
 Cloud-Computing – also die Nutzung von IT-Leistungen wie Speicherplatz, Rechenkapazitäten oder Software über Datennetze – gilt unter Experten als Basistechnologie für die digitale Transformation. Sie soll Effizienzgewinne schaffen, weil sie es Unternehmen ermöglicht, auf ein eigenes Rechenzentrum zu verzichten. Und sie kann die Grundlage sein, um völlig neue Geschäftsmodelle zu entwickeln.

Das gilt gerade auch für kleinere Unternehmen. E-Mail-Programme, Office-Anwendungen, Kalender, all das lagert heute immer seltener auf dem hauseigenen Server. Dafür gibt es Dienstleister, die die Benutzung der Software im Hintergrund sicherstellen. Mit merkbaren Vorteilen: Verzögerte sich zum Beispiel früher der Start eines neuen Projekts aus technischen Gründen gerne mal um drei bis vier Wochen, eben so lange, bis ein neuer Server eingerichtet war, ist das heute dank des Cloud-Computings in nur wenigen Minuten erledigt.

 Für diese Veränderung wurde es auch Zeit: Der typische deutsche Mittelstand, vor allem in der Industrie, ist längst weltweit aktiv. Nicht selten ist er führend in seiner Nische. Schon deshalb hat er keine andere Wahl, als auch bei der IT technologisch Schritt zu halten. „Mit einem deutschen Rechenzentrum tut man sich schwer, seinen Kunden in den USA oder Asien gerecht zu werden“, sagt Büst. „Für sie brauchen Mittelständler diese globalen, massiv skalierbaren Lösungen.“

Gerade die kleineren und mittleren Unternehmen haben angesichts der digitalen Transformation häufig Schwierigkeiten, das richtige Personal für sich zu gewinnen – ein Problem, das sie wiederum daran hindert, am Ball zu bleiben. Auch hier können Cloud-Technologien Abhilfe schaffen: „Wenn ein Unternehmen zu klein ist, um eine eigene schlagkräftige IT-Abteilung aufzubauen, kommt die Cloud ins Spiel“, sagt Christoph Meinel, Professor für Internet-Technologien und -Systeme am Hasso-Plattner-Institut Potsdam, dessen „Kompetenzzentrum Mittelstand 4.0“ im Rahmen einer Initiative des Bundeswirtschaftsministeriums zur Digitalisierung des Mittelstandsgefördert wird. Auch ein kleines Unternehmen könne sich per Cloud hochkomplexe technische Lösungen ins Haus holen – ob das nun Programme zur Datenanalyse, Software für Roboter oder Künstliche-Intelligenz-Anwendungen seien, sagt Peter Heidkamp, Partner und Head of Technology bei der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG: „So etwas konnten sich bisher ja nur die ganz Großen in den Keller stellen.“

Aber allein die Technik einzukaufen reicht nicht. Wer sie einsetzt, hat damit den notwendigen Transformationsprozess noch längst nicht vollzogen. Dieser Wandel muss von oben, aus dem Management, begleitet, unterstützt und koordiniert werden. Und daran hapert es weiterhin in vielen Unternehmen. Oft kommt etwa der Impuls zum Schritt in die Cloud weder von der Unternehmensspitze noch aus der eigenen IT-Abteilung, die den Status quo – und damit ihre Jobs – wahren will, sondern aus den Fachabteilungen. In der Praxis bastelt sich so jeder aus der Fülle an Angeboten seine eigene Lösung zusammen. Ob die mit den Programmen der Kollegen oder Abteilungen im Stockwerk darüber oder auch nur mit den Tools harmoniert, die man selbst bereits nutzt, daran wird erst später gedacht.

So haben die Experten immer noch genug Grund, sich kritisch zu äußern. „Ich kenne Fälle, in denen kann das E-Mail-Programm dann halt nicht auf die Kundendaten im Customer-Relationship-Management-System zugreifen“, sagt IT-Analyst Büst. „Und damit ist keinem weitergeholfen.“

Quelle: http://www.zeit.de/2016/47/industrie-4-0-digitalisierung-unternehmen-cloud-wettbewerb

Die Welt spricht IP

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